Phoenix Contact: Stromversorgungen, Überspannungsschutz und Geräteschutzschalter 2017/18
I _ A 15 x l N 10 x l N 4 x l N 2 x l N 6 x l N 12 x l N 1 x l N l N 0 Weitere Informationen und vollständige technische Daten unter phoenixcontact.net/products 319 PHOENIX CONTACT Geräteschutzschalter Einkanalige Geräteschutzschalter Verrastung Sicheren Halt in rauen Umgebungen und bei Vibrationen in der Installationsumge- bung bietet die neue Verrastung. Sie hält den Stecker fest im Basiselement. Ein leich- ter Druck auf die Verrastung genügt und die Stecker lassen sich schnell und einfach aus dem Basiselement entnehmen. Brückung Mit dem einzigartigem Brückensystem aus unserem Standardprogramm lassen sich auch die Geräteschutzschalter einfach und individuell kombinieren. Gleichartige Poten- ziale sind schnell und sicher verbunden. Variable Anschlusstechniken Es stehen Basiselemente mit klassischer Schraubanschlusstechnik oder in der schnell zu verdrahtenden Push-in-Anschlusstechnik zur Verfügung. SFB-Auslösekennlinie Thermomagnetische Geräteschutzschal- ter mit der SFB-Auslösekennlinie* bieten maximalen Überstromschutz – auch in aus- gedehnten Anlagen mit langen Leitungswe- gen. Aktive Strombegrenzung Die aktive Strombegrenzung elektroni- scher Geräteschutzschalter begrenzt Kurz- schluss- und Überlastströme auf einenWert vom 1,25- bis 2-fachen des Nennstroms. So wird die Stromversorgung vor zu hohen Strömen geschützt und ein Einbruch der Ausgangsspannung am Schaltnetzteil verhin- dert. Außerdem sind längere Leitungswege zwischen Stromversorgung und Verbrau- cher möglich, ohne das Abschaltverhalten negativ zu beeinflussen. Schnelle Abschaltung M1-Kennlinie SFB-Kennlinie F1-Kennlinie Elektronische Kennlinie
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