Phoenix Contact: Interface-Technik und Schaltgeraete 2017/18

Programmübersicht Produktübersicht 284 Grundlagen der Relaistechnik 286 Grundlagen der Solid-State-Relaistechnik 290 Projektierungshilfe Sensor / Aktor und Umgang mit Störsignalen 292 Industrierelaissystem - RIFLINE complete 294 Hochkompakte Relaismodule - PLC-INTERFACE 368 Programmierbares Logikrelaissystem - PLC logic 426 Relaismodule im Reihenklemmendesign - DEK-Serie 436 Spezielle Relais- und Solid-State-Relaismodule 442 Relaismodule mit zwangsgeführten Kontakten 456 Relaismodule für den Ex-Bereich (Zone 2) 458 283 PHOENIX CONTACT Die Zuverlässigkeit industrieller Automa- tisierungseinrichtungen wird bei weiterhin zunehmendem Einsatz von Elektronikbau- gruppen immer wichtiger. Moderne Relais- oder Solid-State-Relais- schnittstellen erfüllen hier vielfältige Aufga- ben. Ob in der Fertigungstechnik, bei der elektrischen Ausrüstung von Maschinen oder in der Leittechnik bei Energievertei- lung, Gebäudeautomation und Verfahrens- technik. Überall gilt es, den Signalaustausch zwischen der Prozessperipherie und den übergeordneten zentralen Steuerungs- und Leitsystemen zu gewährleisten. Und zwar betriebssicher, potenzialfrei und mit elekt- risch eindeutigen Verhältnissen. Sichere elektrische Schnittstellen-Bausteine, die den Anforderungen moderner Anlagenkon- zepte gerecht werden, müssen u. a. folgen- de Leistungsmerkmale aufweisen: – Kopplung unterschiedlicher Signalpegel, – Sichere galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgang, – Hohe Störunempfindlichkeit. In der Praxis entscheidet man sich für eine Relaisschnittstelle, wenn eine flexible Schnittstellenkonfiguration, mit großem Schaltleistungsbereich und Kombinations- möglichkeit verschiedener Kontaktarten, gefordert ist. Weitere wichtige Merkmale von Relais-Interfaces: – Galvanische Trennung zwischen geöffne- ten Kontakten – Schalten unabhängiger Schaltstromarten, – Hohe kurzzeitige Überlastfestigkeit bei Kurzschluss oder Spannungsspitzen, – Nahezu keine Beeinflussung durch elekt- romagnetische Felder, – Einfache Handhabung. Solid-State-Relaismodule werden einge- setzt, wenn folgende Forderungen an eine Schnittstelle zwischen Prozessperipherie und Elektronik gestellt werden: – Geringe Steuerleistung – Hohe Schaltfrequenzen – Verschleiß- und prellfreies Schalten – Unempfindlichkeit gegen Vibration und Stöße – Hohe Lebensdauer Relaismodule

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